Kohle und Stahl – war einmal! – GeKu-Haus 2016

Was tun, wenn die bisherige wirtschaftliche Grundlage, von Millionen Menschen, eine ganze Region wegbricht?
Vor dieser Frage stand das Ruhrgebiet nach der Kohlekrise Ende der 1950er Jahre. Seitdem durchläuft die über 150 Jahre gewachsene Industrielandschaft des Reviers einen Strukturwandel, in dem sich sein Schwerpunkt von der Montanindustrie hin zum Dienstleistungssektor, einer Wissenschaftslandschaft und einer Kultur- und Touristikregion änderte.
Das Schöne daran; wenn man sich umschaut, sieht man allerorts noch Spuren der Vergangenheit. Intention dieser Ausstellung ist das Ruhrgebiet mit allen seinen Facetten zu zeigen.
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Bergbaugeschichte und Moderne bilden ein interessantes, einzigartiges Ensemble, das es fotografisch festzuhalten gilt. Die Ausstellung zeigt dokumentarische und künstlerische Bilder einer weltoffenen, lebendigen und kulturell vielseitigen Region und die Menschen, die hier leben und arbeiten.

Ausstellende Künstler

Barbara Schmidt

Carsten Deckert

Claudia Weller

Marion Falkowski

Paul T. Kim

Torsten Thies

Bilder des Aufbaus und der Ausstellung